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Alternative Behandlungsmethoden |
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Diagnostik und Therapie der Multiplen Chemikalien Sensibilität (MCS)
Mit Hilfe von alternativen und psychotherapeutischen Verfahren sollen MCS-Patienten in die Lage versetzt werden, mit sich und ihrer Umwelt besser zurechtzukommen.
Es handelt sich um Patienten, die sich im normalen medizinischen Alltag nicht in die gängigen Krankheitsbilder einordnen lassen. Die Symptome sind relativ unspezifisch. Sie sind nicht pathophysiologisch vollständig erklärbar.
Zwei Lehrmeinungen stehen sich zur Zeit in der Medizin gegenüber:
1. Die Intoxikationstheorie der klinischen Ökologie.
2. Chronische psychosomatische Erkrankungen bei Persönlichkeitsdefekten.
Beide Lehrmeinungen können aber nicht fundierte wissenschaftliche Untersuchungen als Beweis ihrer Hypothesen aufzeigen. Das MCS-Syndrom wird als Multierkrankung verstanden, charakterisieren durch typische zentralnervöse Symptome, Reizungen im Haut-und Schleimhautbereich sowie Verdauungsstörungen.
Rationale Pharmakotherapien gibt es nicht. Medikamente werden von MCS-Patienten mit dem Hinweis auf die enorme Empfindlichkeit gegenüber chemischen Substanzen selten akzeptiert. Daher kann eine Behandlung nur eine individuelle sein, nämlich die Beeinflussung der somatischen und psychischen Empfindlichkeit. Es werden alle alternativen und psychotherapeutischen Verfahren verwendet, um den Patienten in die Lage zu versetzen, sich und seine Umwelt zu akzeptieren.
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Alternative Behandlungsmethoden |
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